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Montag, 17. August 2015

Die Schnattertante und der Sonnenschein

Hallihallo,

Heute war mal wieder ein wunderbarer Tag in dem Leben der Elise. Und das obwohl heute Montag war. Ansonsten sind Montage ja immer nicht so der absolute Hammer, aber heute hätte er nicht perfekter sein können. Verdanken habe ich das meinem Sonnenscheinkind Sophie.

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Seit einer gefühlten Ewigkeit hatte ich keinen wirklichen Kontakt mehr zu meiner Ohana, weshalb ich mich wirklich sehr gefreut habe, als Sophie und ich einen Treffen festsetzen konnten. Als sie mich dann vom Bus abgeholt hat, fiel mir wieder ein, was ich solange vermisst habe. Es war, als hätten nie vier oder sogar mehr Wochen und einige Kilometer zwischen uns gestanden. Sofort brach der Redeschwall über uns herein, der erst abklingen sollte, als sich die Türen von meinem Bus zurück nach Hause schlossen

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Natürlich kam ich nicht mit leeren Händen, schließlich wurde auch Sophies Geburtstags nachträglich in ganz ganz kleiner Runde. Vielleicht stellt sie euch das Buch > Schweig still, süßer Mund < von Janet Clark auf ihrem Blog selbst einmal vor. Vielleicht aber auch nicht. Wer weiß.
( Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass sie das Buch vorstellt, weil sie es nämlich schon einmal vorgestellt hat. Hier geht's zum Post >klick<)
Was ich aber weiß ist, dass der Tag mit Sophie einfach nur perfekt war. Mit ihr macht wirklich alles Spaß. Ob durch die Gegend schlurfen und geistig eher wenig Anspruchsvolles zu bequatschen, beim HappyMeal von McDonald's ein Märchenbuch abstauben oder feststellen, dass der neue McSundae mit Brausebällchen nicht so lecker ist, wie er sich vielleicht anhört.

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Danke Sophie, dass wir zusammen so einen schönen Tag verleben durften und du mich damit aus meinem Einsiedlertum gezogen hast. Du bist die Blume in meiner Tasche. :D



liebst

Elli

Mittwoch, 29. Juli 2015

Für Sophie ♥

Hallihallo,


Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, schreibe ich unheimlich gerne diese kleinen, mit Musik untermalten Liebeserklärungen für meine Freunde, aber mit manchen Menschen verbindet man einfach zu viele Lieder, als das man wirklich eins aussuchen könnte. Deswegen gab es bis jetzt auch keinen Post dieser Art für eine der wichtigsten Menschen in meinem Leben, ohne die ich höchstwahrscheinlich nicht so glücklich wäre, wie ich es bin und ohne die dieser Blog überhaupt nicht existieren würde. Die Rede ist natürlich von der wunderbaren Sophie!

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Sophie ist einfach der menschgewordene Sonnenschein und zaubert mit ihrem Lächeln jedem Freude ins Herz. Es hört sich wirklich schleimig und übertrieben an, aber genau so ist es nun einmal. Jeder der sie und ihr Strahlelächeln kennt, wird mir das bestätigen. Egal wie dreckig es dir auch geht, Sophie schafft es, die Gewitterwolken aus deinem Gehirn zu vertreiben. Ihr untrüglicher Optimismus führt wirklichen jeden Schwarzdenker zurück ins Licht. Und dieses Mädchen verdient kein Dankeschön samt Musikeinlage?


Doch! Natürlich! Nur wusste ich lange Zeit nicht, welches Lied zu meinem Lieblingsmädchen und meiner Freundschaft zu ihr passt, aber heute fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen. Manchmal fällt der Groschen eben pfennigweise. 
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Die Band Between Borders hat in > Flowers in My Pocket < die Worte gefunden, die ich so lange gesucht habe. 2009 in Düsseldorf gegründet beschreibt die Band, die halb und halb aus Deutschen und Australiern besteht, genau das, was ich empfinde, wenn ich mit Sophie zusammen bin. Ich weiß nicht genau, ob Sophie den Song überhaupt kennt und hoffe natürlich, dass er ihr genauso gut gefällt wie mir. Denn sie ist nun einmal für mich die schönste Blume auf der großen weiten Wiese, die sich Erde nennt.

liebst
Elli

Dienstag, 28. April 2015

Mottowoche!!1!: Circus Abigalli!

Hallihallo,

Am Donnerstag war dann also der Tag auf den so viele Schüler unseres Jahrgangs hingearbeitet haben. Der letzte Schultag. Das Ende eines Schullebens und Lebensabschnittes. Dieses Ende wird traditionell gebührend und krachend gefeiert. 

Bildunterschrift hinzufügen

Zwar wollte die Schulleitung unsere Tradition durch Verbot von Wasserspritzpistolen und Alkohol einschneiden, am Tag X erschienen aber eigentlich alle Schüler mit einem wasserspritzenden Schießeisen und einige unter uns waren sehr angeheitert.
Ich persönlich stand um kurz vor 5 (morgens) auf und machte mich hundemüde aber voller Vorfreude fertig für den Tag. Unser Abimotto war > Circus Abigalli<
Das Schulgebäude wurde uns sehr früh aufgeschlossen, um noch die letzten Kleinigkeiten abzuarbeiten und uns emotional auf die nächsten Stunden vorzubereiten. Uns kribbelte es wirklich unheimlich in den Abzugsfingern, als wir hörten, dass die ersten Schüler das Schulgelände betreten hatten. Sofort bezogen wir alle unsere Stellungen und tröteten so laut wir konnten, während wir Wasser auf die süßen kleinen Siebtklässler schossen. Es war einfach nur schön und wahrlich eine Entschädigung für die letzten Jahre.
Unser Programm war dann doch nicht ganz so schul-und schülerfeindlich und hat nicht uns sondern auch allen anderen Jahrgängen großen Spaß gemacht.
Wahrscheinlich könnte und müsste ich noch viel mehr von diesem Tag berichten, aber ich wüsste nicht was, da so viel auf einmal zu passieren schien und vieles auch Situationskomik ist.
Was mich sehr beeindruckt hat, war auch, viel schnell wir doch das Schulgebäude in seine alte Form zurück geputzt hatten, schließlich hatten wir unglaublich viele Streiche geplant und umgesetzt, aber mit vereinten Kräften schafften wir den Putzkram in nicht einmal einer Stunde. Zwar macht Aufräumen nie wirklich großen Spaß, aber wir Mädchen hatten endlich einmal die Möglichkeit, ohne schiefe Blicke und rote Wangen zu kassieren, die Jungsklos von innen zu besichtigen. Kein sonderlich schöner oder überraschender Eindruck.
Abschließend will ich sagen, dass es ein wirklich toller, unfassbarer, denkwürdiger Tag und Abgang war, an den man sich hoffentlich noch lange erinnern wird.








Bevor ich mich verabschiede, möchte ich noch die Gelegenheit nutzen, mich für die wunderbaren Bilder bei der wunderbaren Caroline zu bedanken. Sie hat die meisten von ihnen geschossen, alle bearbeitet und für jeden Tag Videos gedreht und geschnitten. Dieses Mädchen ist wahrlich ein Wunderkind und Meister ihres Fachs. Danke Caro ♥


liebst

Elli♥

Montag, 27. April 2015

Mottowoche!!1!: Schwarzweißer Maskenball

Hallihallo,

Ehrlich gesagt, bin ich doch sehr froh, dass ich mich nicht für Mottowochenkomitee eingeschrieben hatte, obwohl ich eigentlich große Lust dazu gehabt hätte. Schon allein wegen der Musikauswahl. Als mir dann aber die vielen kleinen Streitigkeiten gehört habe, die sich während der Sammlung und Auswahl der verschiedenen Mottos abgespielt haben, bin ich wirklich froh, den Stift nicht erhoben zu haben. Nicht, dass die Komiteeleute schlechte Arbeit geleistet haben, keineswegs. Ein paar Außenstehende, die aber auch mit keinem Motto zufrieden sein wollten waren wohl eher das Problem. Aber sei es drum.

Am Mittwoch hat sich besagtes Komitee dazu entschieden, zwei Mottos einfach zusammen zu legen, da wir mehr Mottos als Tage zu Verfügung hatten. So wurden die Mottos >Maskenball< und >Schwarzweiß< miteinander verschmolzen um möglichst viele Mottos auszukosten und alle Abiturienten glücklich zu machen. 

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Da ich ja am Dienstag zuvor krank im Bettchen lag, kann ich natürlich den Tag schlechter einschätzen, als die Kinderhelden, die kerngesund waren an diesem Tag. Ich fand aber, dass am Mittwoch irgendwie ein wenig die Luft raus war, was mir von vielen Seiten auch bestätigt wurde. Natürlich hat es auch großen Spaß gemacht, mit bunten Masken durchs Schulgebäude zu flanieren, aber es schien doch ein wenig, als hätte unser Jahrgang sein Pulver schon verschossen. Vielleicht lag es auch daran, dass wir die Turnhalle und das Schulhaus für unseren letzten Schultag vorbereiten mussten und das unheimlich viel Kraft und Nerven erfordert. Zwar macht schon die Vorstellung an die verdutzten Gesichter am nächsten Tag gute Laune, aber man sollte die nie die Größe einer Schule unterschätzen. Dennoch hat Caro mal wieder wunderschöne Fotos geschossen, die ich euch auch heute nicht vorenthalten werde.








liebst

Elise

Donnerstag, 23. April 2015

Mottowoche!!1!: Menschliches Versagen

Hallihallo,

Eigentlich wollte ich schon gestern voll fett ein weiteres Mal über unsere coole Mottowoche berichten und auch heute sollte das eigentlich der Fall sein, da unser Jahrgang heute seinen letzten Schultag und somit auch seine Mottoparty hatte. Jeden Tag sollte also ein Bericht hier erscheinen, um möglichst nah noch am Geschehen und den Emotionen zu sein und möglichst wenig zu vergessen.Leider habe ich dabei den Faktor Mensch unterschätzt.

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Es ist nun einmal so, dass wir neben unserer Mottowoche auch den normalen Schulalltag und die Prüfungsvorbereitungen  bewältigen müssen. Zudem bin ich gesundheitstechnisch noch nicht richtig wieder auf dem Damm ( also eigentlich gar nicht) und das macht die Lage nicht gerade einfacher. Die wundervollen Fotos die hier abgebildet werden, schießt und bearbeitet die liebliche Caro, die zurzeit auch ein wenig Schulstress gegenüber steht und sie auch Zeit zum Bearbeiten nehmen möchte und muss, damit die Fotos auch so überragend werden, wie sie nun einmal sind.
Lange Rede gar kein Sinn – ich will euch eigentlich nur informieren, dass die restlichen Mottotage von mir noch schriftlich festgehalten werden, ihr aber ein ganz kleines Bisschen darauf warten müsst, ich mir dafür aber noch mehr Mühe geben werde, um eure Erwartungen nicht zu enttäuschen. Bis dahin also!

liebst

Elli♥

Dienstag, 21. April 2015

Mottowoche!!1!: Kinderhelden

Hallihallo,

Ich habe mich so sehr auf dieses Motto gefreut und wollte so gerne daran teilnehmen. Lydi und ich haben sogar unsere Kostüme aufeinander abgestimmt.
Lydia wollte sich als raustimmiger Batman und ich als sein knuffiges Helferlein Robin verkleiden. Das wäre so verdammt cool geworden.
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Als ich heute früh dann aufgestanden bin, hatte ich so grausame Kopf – und Bauchschmerzen, dass ich mich nicht rühren konnte. Tags zuvor hatte ich Lydia und ein paar andere Mädels vorgewarnt, dass ich vielleicht nicht kommen kann, wegen meinem Schnupfen und dem leichten Ziepen im Köpfchen, aber ich habe die ganze Zeit gehofft, dass alles wieder besser wird und ich meinen Dienstag als Kinderheld genießen kann. Tja denkste!
Natürlich ärgere ich mich aber eigentlich bin ich nur traurig. Ich habe mich doch so sehr auf dieses Motto gefreut und alles war vorbereitet, aber ich muss natürlich auch daran denken, dass ich schon am Freitag meine Abiturprüfung in Englisch schreiben muss und ich dafür lieber wieder auf dem Damm bin, anstatt es noch zu verschlimmern.
Dennoch sind die Bilder wieder super geworden ( was es für mich noch schlimmer macht) und ich hab mich wieder so mollig wollig wie in meinen Kindertagen gefühlt, als ich mir die Bilder angeguckt und die verschiedenen Figuren identifiziert habe. Das hat mich so glücklich gemacht und mich auch zum Lachen gebracht. Da Lachen ja die beste Medizin sein soll, hoffe ich, dass ich über Nacht genesen und den Rest unserer Mottowoche überstehen werde.




liebst
Elli

Montag, 20. April 2015

Mottowoche!!1!: Zombies aus dem Irrenhaus

 Hallihallo,
Heute haben sich die meisten wohl so kostümiert um ihrem Gefühlen den Montag betreffend Ausdruck endlich verleihen zu können. Für viele fühlt sich montags an, als würden sie anstatt aus ihrem Bett aus einem Sarg oder einem anderen, versifften Loch klettern um sich dann zum Unterricht zu quälen. Unter anderem deshalb hat sich unser Abimottokomitee dafür entschieden, diesen Mottotag allen schaurigen Kreaturen, untoten Unholden und blutverschmierten Schulmädchen zu widmen.

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Da ich seit dem Schulwechsel ein Buskind bin, war ich zunächst ein wenig zögerlich meine Kostümwahl betreffend, da ich die Reaktionen der kleinen Omis, die nur mal in die Stadt zum Einkaufen fahren wollen, nicht wirklich einschätzen konnte. Außerdem wollte ich, dass mein Busfahrer mich auch einsteigen lässt und mich nicht kopfschüttelnd zurück lässt. Glücklicherweise durfte ich mitfahren, kassierte aber schon den ersten verwirrten Blick ( vom Busfahrer). Weitere sollten folgen – zwar nicht von unseren Lehrern ( die da wahrscheinlich echt schon dran gewöhnt sind nach all den Jahrgängen voller Spinnern), dafür aber auch von kleinen Omis.
Da wir unheimlich Glück mit dem Wetter und unseren Lehrern hatten, war der Tag unterrichtsmäßig eher unbedeutend. Nach vielem Betteln und noch mehr Gekreische und Fußtrampeln durften wir mit unserem Geschichtslehrer zum lokalen Eismann gehen und uns ein Eis holen. Für mich war das erste in diesem Jahr und es schmeckte einfach fantastisch.
Eher weniger fantastisch war der heutige Chemieunterricht. Unsere Lehrerin hatte die umwerfende Ideee, Stoffe chemisch einzufärben. Ich bin dafür extra zu dm gelatscht und habe unter den Argusaugen der Verkäuferinnen, einiger anderer Kundinnen und danach auch dem wachsamen Augen einiger Polizeibeamten ein Paar Kurzschaft-Socken gekauft, die ich mit Kira zusammen „orange“ einfärben wollte/sollte. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie extrem das Färbemittel gestunken hat und wie unspektakulär unsere Socken danach aussahen. Das war alles, aber kein orange!

Davon mal abgesehen, war der Tag und das Motto wieder der Hammer. Eigentlich haben sich alle so viel Mühe mit ihren Kostümen gegeben und im Endeffekt entstand wiedereinmal ein so bunt gemischter, herrlich gruseliger irrer Haufen. 

nawww..... so  ein süßes Zombipärchen :3



Caro und ich haben die ganze Zeit überlegt, wo ich stecken könnte. Unsichtbar? Aufgefressen? Zu Staub zerfallen? Nein.. Es stellte sich heraus, dass ich just in dem Moment für kleine Monster war... -.-'


soundtrack of today: Michael Jackson – Thriller
( mit diesem Song hätte wohl wirklich niemand gerechnet.... wie überaus kreativ)


liebst

Elli♥

Freitag, 17. April 2015

Mottowoche!!1! - Tag 1: Schlafanzug

Hallihallo,

Vielen ist es zuzutrauen, andere geben es offen zu und wiederum andere tun bis zum Schluss so, als wären sie da nur irgendwie mit rein geraten, aber irgendwie ist es doch wirklich so, dass man die letzten Jahre an einem Gymnasium nur solange aushält, damit man an der Mottowoche teilnehmen kann.
Endlich endlich endlich endlich ist es jetzt soweit, dass wir ( u. a. Sophie, Caro, Lydi und ich) in der Situation sind und uns außerhalb der Karnevalssaison verkleiden zu dürfen. Heute ging es mit dem Motto Schlafanzug schon mal richtig gut los.



Das Motto erscheint vielleicht ein wenig langweilig oder zu leicht und doch haben sich schon heute manche beim „Warmwerden“ wirklich sehr viel Mühe gegeben, wohingegen andere ( meist männliche) Mitschüler als ruhig angehen ließen und wirklich aussahen, als wären sie einfach aus dem Bett gestiegen. Beide Varianten sind klasse und machen einfach gute Laune.
Apropos Laune. Das Lehrerkollegium hat sich gespalten gezeigt. Einige waren wirklich positiv überrascht und wollten wissen, was wir so für die restliche Zeit geplant haben, andere waren eher.... unzufrieden.
Anscheinend war es nicht in jeder Ecke des Lehrerzimmers angekommen, dass wir unsere Mottowoche schon diese Woche starten, jedenfalls war unsere Französischlehrerin sehr entrüstet und warf unsere mangelnden Elan vor, da wir ja im Schlafanzug erschienen waren. Was bitte hat eine Verkleidung mit der Lerneinstellung zu tun? Auch unsere Englischlehrerin meinte, unsere Aufmachung würde Lernunwilligkeit und fehlende Arbeitsmoral suggerieren, dabei ist es genau anders herum. Endlich macht Schule mal wieder Spaß gerade weil man mal ausflippen darf. Auch war sie der Meinung, dass unsere Schauspielschüler dadurch nur abgelenkt seien, sich nicht auf ihr Stück konzentrieren könnten und das Ergebnis dementsprechend fürchterlich seien würde. Auch hier war es genau umgekehrt, das sie ja auch der Bühne ihre Abikostüme nicht anhatten. Schauspieler wie Techniker wurden umjubelt und die Stimmung war großartig.
Mehr will ich darauf aber gar nicht eingehen, weil es für mich unverständlich ist und mich nur ärgert.
Die Pausen waren dafür umso schöner. Wir haben unzählige Fotos gemacht und einfach Spaß gehabt, obwohl man uns auch für die Pausenzeit so viel verboten hatte ( worauf ich ein andermal eingehen werde).
Der Start unserer Mottowoche war im Großen und Ganzen wirklich gelungen, hat extrem viel Spaß gemacht machen Lust auf mehr!




unser Jahrgang - immer aufnahmefähig und aktiv!


liebst
Elli

Freitag, 27. März 2015

Für Rike ♥

Hallihallo,

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, vielleicht auch nicht, aber manchmal hat man Freunde, mit denen man sich über Dinge unterhalten kann, über die man sich mit 99% des übrigen Freundeskreises leider nicht kann. Das ist keinesfalls negativ zu verstehen und natürlich kann man mit dieser Person auch andere Themen zum Schnattern finden, aber irgendwie ist es doch wirklich so. Am ehesten könnte man diese Freunde vielleicht als Spezialfreunde bezeichnen, weil man ja auf ein Thema spezialisiert ist, das nie verwässert oder austrocknet. Für mich ist so eine Spezialfreundin die wunderbare Rike und unser Herzensthema ist der Junge der überlebte Harry Potter!

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Nachdem ich die letzten Sommerferien damit verbracht habe, alle sieben Bände erneut durchzulesen und danach meinen verschollenen Zulassungsbrief für Hogwarts zu suchen wurde meine Liebe für die Romanreihe von Mrs Rowling entfacht wie der Feuerkelch. Als ich dann aufgeregt Rike von kleinen Einzelheiten, die ich zwischen den Zeilen entdeckt hatte, berichten wollte, lächelte sie nur müde und gab mir zu verstehen, dass ich noch weit entfernt vom Superfan war.

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Genau dafür liebe ich Rike. Sie weiß wirklich alles über Harry Potter und besitzt auch alles Erdenkliche davon. Als ich erfuhr, dass es in Köln eine Ausstellung gibt, hatte Rike bereits die Zugtickets gekauft und die Köfferchen gepackt. Als kleinen Trost hat sie mir die drei Zusatzbücher und das Legospiel ausgeliehen. Dieses Mädchen ist wirklich unglaublich magisch und es ist schön mit ihr befreundet zu sein.
Deswegen habe ich mir den Song rausgesucht, den ich mit meiner zauberhaften Kindheit und Rike verbinde und der mir immer in den Ohren leise klingt, wenn ich sie sehe. 
Hedwig's Theme war zunächst nur für den Stein der Weisen gedacht, berührte aber so viele Herzen, dass er immer wieder genutzt wurde und so zu einem der beliebtesten Filmsongs überhaupt wurde - zu recht!

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Lasst uns also in Kindheitserinnerungen schwelgen und uns daran erinnern, dass es immer einen Platz für uns gibt, an den wir fliehen können, wenn uns die Muggel zu sehr nerven und uns die Schokofrösche ausgegangen sind. Ich weiß wen ich im fliegenden Auto als Beifahrerin hätte - Mrs Rike Malfoy.♥


liebst
Elli

Samstag, 7. März 2015

Geburtstagsgeschenk von vier Norwegerinnen

Hallihallo,

Dem Mainstream und Chartlisten unbekannte Gruppen müssen nicht sofort schlecht sein. Das ist wohl eine Feststellung, die jedem irgendwie bewusst ist. Wahrscheinlich hat jeder so einen Liebling, den sonst kaum einer kennt und den man vielleicht auch verschweigt, einfach weil man eh nur mit verdutzten Gesichter und einem Kommentar à la " aha...kenne ich jetzt nicht." rechnen kann.
Die norwegische Band Katzenjammer ist für mich so ein Beispiel. Die vier Mädels machen seit etwa 10 Jahren zusammen Musik und ich liebe fast die Hälfte der Zeit schon und dennoch sind sie eher unbekannt. 

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Zum Glück haben Katzenjammer dieses Jahr ihr drittes Album > Rockland< veröffentlicht und hatten deswegen einen Grund, auf Tour zu gehen und machten gestern auch einen Stopp in Berlin. Da meine Eltern mir noch ein Geburtstagsgeschenk schuldig waren, wurde kurzerhand und zu meiner Freude beschlossen, dass wir eben dieses Konzert besuchen. Es war kurz gesagt einfach nur ein Spetakel und ein wirklich gelungenes Geburtstagsgeschenk.




Dass Anne Marit Bergheim, Solveig Heilo, TuriJørgensen und Marianne Sveen gute Musik machen, wird schon erhörbar, wenn man sich ihre Alben kauft aber um zu erkennen dass die vier so zierlich erscheinenden Frauen so eine bombastische Show abliefern, muss man sie wirklich live erlebt haben. Es ist einfach unbeschreiblich, was für eine unglaubliche Kraft und Leidenschaft von der Bühne aufs Publikum ausgeht und erwidert wird. Alle vier sind absolute Ausnahmetalente, schließlich tauchen während eines Konzerts 20 verschiedene Instrumente auf, die von jedem Bandmitglied beherrscht werden. Insbesondere die Live-Auftritte werden dadruch wirklich ein Fest. >klick<




Darunter finden sich auch Raritäten, wie eine Mundharmonika, Mandoline, ein Glockenspiel oder eine Bass-Balaika, die vor Jahren während des gemeinsamen Studiums am Norwegischen Instiut für Bühne und Studio in Oslo im Fundus aufgetan wurde und mittlerweile zum Erkennungsmerkmal der Band und beliebten Merchandiseobjekt geworden ist. Ich selbst bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Miniaturausgabe im Kettenformat und damit unheimlich glücklich. 
Hinzu kommt, dass ihr Stil kaum einordbar ist, da sich die Mädels immer wieder neu erfinden und zwischen Folk, Pop und Rock munter hin und her springen. Auch an ihren Texten erkennt, man wie breitgefächert und ungebunden Katzenjammer ist. So wird in >Amsterdam< zur Revolte aufgerufen, während Marianne in >Lady Grey< rührend von einer Alzheimerpatientin singt, die sie selbst vor 14 Jahren als Krankenschwester gepflegt hat. 

Für ihr neues Album sind die vier auch einzeln durch die Welt gereist und haben unglaubliche 83 Lieder zusammen getragen, von denen die 11 Besten ausgewählt wurden. Nebenbei sind drei von vier Katzenjammermädels Mama geworden und ziehen ihre Kinder auf eine charmante Weise sehr unaufgeregt auf.




Überhaupt, und das gefällt mir an Katzenjammer besonders gut, sind Marianne, Anne Marit, Solveig und Turid normale Frauen, die durch Talent und Leistung und nicht durch Höschenblitzer oder Twerkeinlagen überzeugen. Alle vier haben einen unterschiedlichen Charakter und Style, den sie sich nicht verbieten lassen und in komplett unterschiedlichen Outfits die Bühne betreten und dadurch trotzdem harmonieren. Anne Marit unterstrich diese einmalig verrückte wie liebenswerte Philosophie der Band einmal so: Es geht darum, neugierig und offen für alles zu sein. In dem Moment, in dem man aufhört neugierig zu sein, hört alles auf".
Und genau für diese Neugier liebe ich Katzenjammer einfach.




liebst
Elli

P.S: nicht nur ich war auf einem Konzert. Auch Sophie und Caro waren am Freitag aushäusig und haben Kraftklub gelauscht. Wie es da war, verrät euch vielleicht eine von ihnen.

Sonntag, 18. Januar 2015

Party hard mit einer Einjährigen

Hallihallo,


Dieser süße kleine Blog auf dem sich der verehrte Leser gerade befindet wurde schon am 3. Januar genau 1 Jahr alt. Dieser feierliche Anlass veranlasste schon zu einem Geburtstagspost und verschiedenen Gedanken an eine angemessene Feier. Dieses Wochenende hatten beide Mütter – Sophie und Elise – also Zeit für ihr Baby und feierten im sehr sehr kleinen Kreis, sprich zu zweit.

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Ich will nicht nochmal die ganze Trennungsgeschichte runter leiern, sondern lieber zu unserer fetten Party kommen. Wir wollten einfach nur einen gemütlichen DVD – Abend machen, einfach weil unser Baby ja erst 1 Jahr alt ist und man berücksichtigen muss, dass die lieben Kleinen doch sehr sensibel und wir nicht Beyoncé und Jay Z sind, die ihrem Kind einfach mal einen ganzen Ponyhof mit vergoldeten Huftieren zum Halbjährigen schenken.
Eigentlich war es also ein simpler Mädelsabend unter dem Deckmantel Geburtstag, schließlich wäre es unsinnig einen tierischen Aufwand zu betreiben, aber wir hatten eben doch irgendwie Lust, den Ehrentag unseres Blogs zu feiern.
Als mein Bus um circa 18:15 an der Endhaltestelle anhielt, empfing mich sofort Sophies strahlendes Lächeln. Sofort wurde ich von ihrem ansteckenden Sonnenschein mitgerissen und gemeinsam strolchten wir im Licht der erwachenden Sterne und Straßenlaternen hoch zu Sophies Wohnung. Dort wurden nur kurz die Jacken ausgezogen, die Taschen abgestellt, um dann festzustellen, dass wir noch einkaufen gehen mussten. Also zurück in die Kälte, die uns aber nichts mehr ausmachte. 
Lachen hält unheimlich warm.
Die Großeinkäufe waren schon erledigt und so waren wir zwei Mädchen mit einigen anderen Spätzündern die letzten Kunden im Laden unserer Wahl. Es ist erstaunlich, wie riesig doch ein Supermarkt sein kann, wenn er nicht von Portemonnaieträgern bevölkert wird. Wir durchforsteten die Regalreihen nach Proviant und fanden sogar noch Zeit, um Kinderbücher zu durchblättern und ein sagenhaftes Schnäppchen zu machen
(* hust* USB-Stick. 16GB für 5€. Bei Kaufland. * hust*)

Nach einem erfolgreichen Einkauf zog es Sophie und mich zu einer kleinen Fotobox, die mitten im Einkaufszentrum steht und eigentlich nie für die eigentlichen Zweck – hochqualitative Passfotos – sondern eher für kindische „Spaßfotos“ (schreckliches Wort) genutzt wird. Wir also rein in die Minikabine und ordentlich rum geknipst. Dabei sind drei wundervolle Fotoreihen entstanden, die ich schon jetzt liebe.
Wieder zuhause konnten wir nicht ganz unseren eigentlichen Plan verfolgen, der ja besagte, dass wir so viele DVDs wie nur irgend möglich gucken wollte. Stattdessen haben wir erstmal 2 ½ Stunden nur auf Sophies Sofa gesessen und ohne Punkt und Komma gequatscht...
Danach aber war es Zeit für wohl einen der besten Teeniefilme überhaupt, der Mutter aller pubertären Klischees, dem Monument der 90er:
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Ich liebe diesen Film einfach. Er ist einfach nur so herrlich klischeehaft und ohne jeglichen Inhalt oder Weisheit für die Welt, das man ihn einfach nur lieben muss. Wer diesen Film (noch immer) nicht kennt sollte sich ihn unbedingt ansehen und/oder sich zunächst mit 
Iggy Azaleas Hommage >Fancy< darauf einstimmen. Hier noch schnell ein paar Filmstills als Appetitanregung:

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Gut ich schweife ab, aber ich musste einfach mal verkünden, dass Alicia Silverstone der Wahnsinn ist. Machen wir weiter. Nach einem kurzen Blickaustausch mit der Uhr und Sophie einigten wir uns darauf, dass wir unmöglich noch einen zweiten Film schaffen würden, ohne danach tot umzufallen.
Da wir aber noch nicht ganz müde waren, schalteten wir das Bildungsprogramm von RTL an, damit ich eine kleine Premiere erleben durfte. Meine Wenigkeit kam nämlich noch nie in den Genuss der wunderbaren Sendung 
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> Der Bachelor< und schon nach den ersten hirnlosen Minuten war ich mir sicher, dass es auch nur bei diesem einen Mal bleiben würde. Die Sendung ist noch inhaltsloser als die mehr oder weniger hübschen Barbieköpfchen der Teilnehmerinnen und Mister Germany 2014 ist jetzt auch nicht so meine erste Wahl auf der Suche nach der einzig wahren Liebe. Aber was soll's.
Der Rosenverteiler war ja nicht halb so schlimm wie das, was dann kam. Wer aufmerksam das Fernsehprogramm verfolgt der weiß, welche Sendung jetzt immer live aus Australien gesendet wird und welche „Promis“ dabei mal so richtig zeigen, was sie nicht drauf haben. Ich will nicht viel mehr dazu sagen, weil >Ich bin ein Star. Holt mich hier raus< sowieso schon durch alle Medienformate geprügelt wird und ich soweit dann doch nicht sinken will. Fakt ist, dass Sophie die Abenteuer von Sara, Walter und Co. so dermaßen spannend fand, dass sie während der Sendung eingeschlafen ist. Das sagt mehr als tausend Worte.
Die Lichter wurden daraufhin gelöscht, die Blasen ein letztes Mal geleert und zwei Mädchen gaben sich dem Traumland hin.

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Ein schriller Ikea – Wecker und zarte Sonnenstrahlen beendeten die Nachtruhe. Sophie und ich machten uns für die letzte Etappe unseres Geburtstagsplans zurecht, schließlich will man ja adrett aussehen, wenn man bei McDonald's frühstücken geht.
Als wir mit gefüllten Bäuchen wieder nach Hause kamen, lief auf KiKa das Sonntagsmärchen.
Im Bett lümmeln und >Der kleine Muck< gucken sollte unsere wunderschön unaufgeregte Geburtstagsparty abrunden.
 Es war einfach nur schön mit dir Sophie. Danke für dieses tolle Wochenende, mein Schatz.

liebst
Elli