Mittwoch, 16. Juli 2014

BERLINER HOSTEL ...

Hallöchen (:


Wie ihr schon mitbekommen habt, waren Elli und ich auf Kursfahrt in Berlin. 
In diesen 4 Tagen wohnten wir in dem Hostel "HappyGoLucky" mitten in Charlottenburg. Und wie es aussieht und wie heimisch wir uns in ihm gefühlt haben, zeige ich euch heute (:

Fangen wir gleich mal mit dem Zimmer an: Total gemütlich! Wir hatten zwar nur die Betten drin stehen und einen gaanz kleinen Tisch und das Waschbecken im Zimmer und an unserem Zimmer war unser Bad, aber es hat für die 3 Nächte vollkommen gereicht. Ich schlief auf dem Bett, welches quer am Fenster steht, auf dem die H&M Tüte liegt. Wir bekamen Bettwäsche und Handtücher gestellt, aber die Handtücher sind soo klein gewesen. So war ich gaanz froh, Handtücher selbst mitgebracht zu haben. Die Betten waren sehr bequem und ich habe sehr gut geschlafen. 


Unser Badezimmer war sehr klein, aber reichte auch aus. Die Dusche war super und die Brause war so riesig und machte super weiches Wasser, was ich als Kaltduscher total super finde.  


Verlassen wir das Zimmer und betreten den Flur. Wir haben die Vermutung, dass jede Etage einmal eine Wohnung war, denn der Flur ist sehr eng und auch nicht soo weitläufig. Auch sind die Wände sehr dünn, sodass alles sehr hellhörig ist. 

Verlassen wir die eingeteilten "Wohnungen" und betreten wir den Treppenflur. Altbau! Ich liebe Altbautreppen und deren Treppenhäuser!

Sehen wir dann aus dem Fenster, sehen wir den Innenhof, durch diesen wir immer gehen müssen, wenn wir zu unseren Zimmern wollen oder ins Hauptgebäude zum Essen gehen wollen. 

Im Hauptgebäude gibt es den großen Empfangsbereich, in dem es auch Frühstück gibt. Dieses war sehr sehr gut! Wenn ich auf Reisen bin, esse ich Morgens immer sehr sehr viel. So aß ich in der Woche jeden Morgen 2 Brötchen, die frisch aufgepackt waren, mit Butter, Honig und Käse. Ich trank mal Milch, mal Kaffee, aber jeden Morgen ein Glas Saft. Da konnte man zwischen Orangen- und Apfelsaft entscheiden. Auch aß ich Gemüse und Obst, welches reichlich angeboten wurde. Genauso hab es Cornflakes, Puddings und harte Eier. Wer bei dem Essen nicht satt wurde, ist selber schuld, denn für jeden war etwas dabei. Ich aß auch sehr viel, weil wir uns den restlichen Tag selbst verpflegen mussten. 

Und verlassen wir das Hostel ganz, sieht man ein großes orangenes Haus, bei dem die ersten Etage auch noch kunterbunt angemalt ist. Wenn man aus der S- Bahnstation Charlottenburg heraus tritt und nach links sieht, kann man das Gebäude gar nicht übersehen, denn es strahlt richtig aus den weißen Häusern heraus. 

Jetzt möchte ich euch noch von der gesamten Umgebung des Hostels berichten:  gleich neben diesem gibt es viele Restaurants und Bistros und Cafés, die immer sehr gut besucht sind. Ca. 500m gibt es eine Einkaufstraße in der es Rewe, Netto und Reformhäuser gibt, in denen man etwas Essbares findet. 


Ich würde jederzeit wieder in dieses Hostel ziehen, denn es hat eine wunderbare Atmosphäre, weil hier viele Schulklassen herkommen, auch aus vielen verschiedenen Ländern. Selbst das Personal, meist Studenten, sind kaum Deutsche, was es irgendwie richtig interessant ist (:


Wenn ihr weitere Fragen habt, stellt sie ruhig und ich probiere sie zu beantworten. 

xoxo Sophie

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen